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Rückmeldung Kurzbilanz Das NATURMOBIL des Bund Naturschutz ist seit September 2003 im Einsatz. Die Idee des NATURMOBIL findet bei Schülern, Lehrern, Vereinen, Firmen und Kommunen in Stadt und Landkreis Regensburg und darüber hinaus nach wie vor großen Anklang. Die Rückmeldungen können als durchgehend positiv beurteilt werden. Hauptgrund dafür ist nach Meinung vieler Teilnehmer die aktive Beschäftigung mit der Natur - Lernort Natur. Viele Lehrer meinen, daß eine NATURMOBIL- Veranstaltung effektiver sei, als mehrere Tage theoretischer Unterricht im Klassenzimmer. Bis Oktober 2007 wurde das NATURMOBIL überwiegend von Schulklassen zu den (Lehrplan-) Themen Wald, Wiese, Gewässer und Hecke angefordert. Insgesamt besuchten bisher mehr als 15 000 Teilnehmer die rund 450 Veranstaltungen.
Presseartikel und emails Berichten auch Sie über Ihre Erfahrung mit einer NATURMOBIL- Veranstaltung. Informieren Sie die örtliche Presse, verfassen Sie einen Artikel in Gemeindeblatt oder Schulzeitung usw. Ihr NATURMOBIL- Betreuer würde sich über positive oder auch negative Rückmeldung freuen, um die Qualität der Veranstaltungen stetig verbessern zu können. Schreiben Sie Ihre Meinung per email an das NATURMOBIL. Presseartikel (Zum Lesen auf den Text klicken):
Die Presseartikel entstammen überwiegend der Mittelbayerischen Zeitung (MZ). Die MZ ist im Internet zu finden unter www.donau.de Quelle: Klassenlehrerinnen der 3. Klassen Grundschule Nittendorf Kleine Naturforscher unterwegs Im Rahmen
des Heimat- und Sachkundeunterrichts tauschten die Jungen und Mädchen
der Klassen 3b und 3d der Grundschule Nittendorf ihr Klassenzimmer gegen
das "Naturmobil", ein Projekt des Bund Naturschutzes. Die Diplom-
und Naturpädagogin Frau Diana Fenzl führte die begeisterten Kinder mit
spannenden Spielen an das Thema "Naturbegegnung Wald" heran. Quelle: www.grundschule-ramspau.de, Link: Schulleben Das "Naturmobil" in der Klasse 1b Das rollende Klassenzimmer des Bundes Naturschutz, das für die schulische und außerschulische Umweltbildung konzipiert wurde, war am 25.07.2007 zu Gast in der 1b. Passend zum Lehrplanthema "Lebensraum Wiese" durften die Kinder die Auwiesen am Regen direkt vor Ort erfahren und erforschen.
Im Vordergrund stand das Erleben und Begreifen der Natur mit allen Sinnen. Neugierde sollte geweckt werden und ein Gespür für den Schutz der Natur entwickelt werden. Herr Kaiser verstand es, die Kinder altersgerecht zu informieren und sie für die Sache zu begeistern. Im 1. Teil stand die Wiese mit ihren derzeitigen Blumen, Kräutern und Gräsern im Vordergrund. Alle Kinder sollten mindestens 5 verschiedene Pflanzen sammeln. Anschließend wurden sie genau betrachtet und beschnuppert. Nach der Pause bekamen die Kinder als Auftrag, möglichst viele verschiedene Wiesentiere mit ihren Becherlupen einzusammeln. Da hieß es sich ganz still zu halten und Geduld zu üben! Am Ende waren die Kinder kein bisschen müde. Es war für alle ein spannender und erlebnisreicher Vormittag. Quelle: vspfeffenhausen.vs.funpic.de Der Natur
auf der Spur mit dem Naturmobil Einen faszinierenden Unterrichtsvormittag konnten die beiden zweiten Klassen der VS Pfeffenhausen zusammen mit ihren Lehrkräften und dem Naturmobil des Bund Naturschutz an einem Heckenstreifen entlang der großen Laaber erleben. Im Vordergrund des Projekts stand das Erleben und Begreifen des Lebensraums Hecke mit allen Sinnen, Neugierde wecken und ein Gespür für den Schutz der Natur entwickeln. Mit Hilfe des Naturmobils kamen die Kinder diesem Ziel ein Stück näher. Beim Naturmobil handelt es sich um ein rollendes Klassenzimmer. Der technisch hochwertig ausgestattete mobile Fahranhänger bietet mit seinen 28 Arbeitsplätzen unzählige Möglichkeiten zur Erforschung von Lebensräumen und zur Naturerfahrung vor Ort. An jedem Arbeitsplatz steht ein beleuchtetes Mikroskop zum Eindringen in die Wunderwelt der winzigen Dinge bereit. Nachdem die Kinder zusammen mit dem Umweltbiologen Dr. Sötz grundlegende Zusammenhänge des Lebensraumes Hecke erarbeitet hatten, suchte sich jedes Kind verschiedene Früchte und kleine Zweige von Schlehdorn, Weißdorn, Brombeere, Haselnuss und vielen anderen Pflanzen der Hecke. Diese wurden anschließend von den Kindern mit dem Mikroskop betrachtet und erläutert. Nach einer kurzen Brotzeitpause standen die Tiere der Hecke auf dem Programm. Ausgestattet mit Becherlupen suchten die Kinder Kleintiere der Hecke und fanden Spinnen, Blattwanzen, Erdasseln, Würmer, Tausendfüßler und Schnecken. Auch diese lebenden Tiere wurde behutsam unter dem Mikroskop bei 40-facher Vergrößerung betrachtet. Wesentlicher Ausstattungspunkt des Naturmobils ist eine Multimediaanlage, bestehend aus Laptop, zentralem Binokular mit digitaler Videoanlage und zwei Flachbildschirmen. Damit wurden die lebenden Tiere für die Kinder auf besonders faszinierende Weise auf den Bildschirmen großformatig präsentiert. Am Ende des gelungenen Unterrichtsvormittages wurde die lebenden Tiere wieder unversehrt freigelassen. Gabriele Lechner L
Quelle: www.eggmuehlerleben.de/Aktuell/2003-11/grundschule.htm Im Wasser alles eingefangen, was „kreucht und fleucht“ Erlebnis-Unterricht „Im Grünen“ statt Rechnen und Schreiben - Mit dem „Naturmobil“ und den Viertklässlern unterwegs in den Laber-Auen
Dr. Ulrich Sötz ist Baumeister eines momentan in ganz Bayern noch ziemlich einmaligen Gefährtes, das mit Solarzellen und Batterien betrieben wird. Der Biologe arbeitet für den Bund Naturschutz und besucht mit seinem umgebauten, bunt bemalten Wohnwagen die Schulklassen. Dabei können spezielle Themen über Natur selbst gewählt werden. Die Eggmühler Kinder wollten sich dem Thema „Wasser und Pflanzen“ widmen. Weil am Donnerstag ein windiger Vormittag war, konnten die Kinder im Sitzkreis mit allen Sinnen und mit geschlossenen Augen an der Großen Laber ganz gut den Wind, das plätschernde Wasser, das Pfeifen der Vögel und das rascheln der Blätter wahrnehmen. Nicht weniger beeindruckt war die Klasse von einem Fischreiher. „Man erkennt ihn an seiner gebogenen Flügelstellung und dem zackigen Hals“, erklärte Dr. Sötz den Schülern. Außerdem ließen sich zwei Turmfalken bei der Jagd nach Mäusen und anderen Bodentieren beobachten. „Der Wanderfalke aber schlägt seine Beute nur in der Luft“, erfuhren die Kinder. Sie hörten davon, dass Pflanzen sehr wichtig sind, ohne sie würde es weder Tier noch Mensch geben. Der Biologe verstand es, die Kinder sensibel für die Natur zu machen. Sie durften jetzt bei der Suche aktiv werden und das gefundene Material sortieren. Die Wasserminze, der Hartriegel und die Weide wurden als besonders häufig vorkommende Arten eingeordnet, die Weide als eine der wichtigsten Pflanzen im Frühjahr für die Insekten, die besonders feuchten Boden mag. „Kann man daraus auch Tee kochen“, fragten die Kinder, von dem anregenden Duft der Minze beeindruckt. Auch das Geheimnis um die gefärbten Blätter im Herbst wurde gelüftet Ausgerüstet mit Käscher, Teller, Löffel und Becherlupe hieß es jetzt, im Wasser alles einfangen, was „kreucht und fleucht“. Nach der Brotzeit im Naturmobil durften sich die Kinder auch aufwärmen und die teilweise nass gewordene Kleidung trocken. Dr. Sötz hatte Mikroskope dabei, darunter sahen Wasserspinnen, Wasserkäfer, Larven und Blätter viel größer aus. Die Kinder waren begeistert vom Unterricht im Grünen. Quelle: www.idowa.de Unterricht auf der Wiese für die Abc-Schützen an der Schule Aholfing
Quelle: www.rs-obr.de/schulleben1.html Naturmobil in Oberroning
Quelle:www.schulen.regensburg.de/hhgs/klassen/2002b/umweltmobil/ Heimat- und Sachunterricht direkt in der NaturAm Donnerstag, den 28.10.2004 traf die Klasse 3b im Keilberger Wald das "Naturmobil".
Herr Sötz vom Bund Naturschutz begrüßte uns und stellte uns den Tagesablauf vor. Wir sammelten verschiedene Blätter, Früchte und ordneten sie den passenden Pflanzen zu. Nach einer kurzen Pause wurde es besonders interessant. Wir durften kleine Tiere suchen und fangen. Im Naturmobil hatte jeder Schüler ein Mikroskop und konnte seine "Beute" ganz genau betrachten: Aus harmlosen Insekten wurden da plötzlich Riesenmonster.
Schnell verging die Zeit und wir mussten uns nach einem schönen Vormittag wieder auf den Heimweg machen.
Quelle: www.chiemgau-online.de/lokalnachrichten/text.php?satz=8541 Schnaitsee: Kaulquappen erschreckend groß
Rückmeldungen per email: Sehr geehrter Herr Sötz, ALI, Klasse 6a: Hallo Uli, das Naturmobil war schön und toll eingerichtet. Die Pflanzen waren interessant. Und das tolle Spiel war spannend. Die Tiere waren eklig. Wir hatten viel Spaß. Vielleicht sehen wir uns wieder! GEORG, Klasse 6a 3./4. Klasse Steinach 3. Klasse Laberweinting 1. Klasse Alteglofsheim 6. Klasse Undorf
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