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 Rückmeldung

Kurzbilanz

Das NATURMOBIL des Bund Naturschutz ist seit September 2003 im Einsatz. Die Idee des NATURMOBIL findet bei Schülern, Lehrern, Vereinen, Firmen und Kommunen in Stadt und Landkreis Regensburg und darüber hinaus nach wie vor großen Anklang. Die Rückmeldungen können als durchgehend positiv beurteilt werden. Hauptgrund dafür ist nach Meinung vieler Teilnehmer die aktive Beschäftigung mit der Natur - Lernort Natur. Viele Lehrer meinen, daß eine NATURMOBIL- Veranstaltung effektiver sei, als mehrere Tage theoretischer Unterricht im Klassenzimmer.

Bis Oktober 2007 wurde das NATURMOBIL überwiegend von Schulklassen zu den (Lehrplan-) Themen Wald, Wiese, Gewässer und Hecke angefordert. Insgesamt besuchten bisher mehr als 15 000 Teilnehmer die rund 450 Veranstaltungen.

 

Presseartikel und emails

Berichten auch Sie über Ihre Erfahrung mit einer NATURMOBIL- Veranstaltung. Informieren Sie die örtliche Presse, verfassen Sie einen Artikel in Gemeindeblatt oder Schulzeitung usw.

Ihr NATURMOBIL- Betreuer würde sich über positive oder auch negative Rückmeldung freuen, um die Qualität der Veranstaltungen stetig verbessern zu können. Schreiben Sie Ihre Meinung per email an das NATURMOBIL.

Presseartikel (Zum Lesen auf den Text klicken):

Mittelbayerische Zeitung vom  17.09.03 (248 kb)Mittelbayerische Zeitung vom 23.10.03 (76 kb)Gäuboden aktuell vom 07.01.04 (276 kb)    

Mittelbayerische Zeitung vom 14.10.03 (107 kb)Mittelbayerische Zeitung vm 08.12.03 (114 kb)Tangrintler Nachrichten vom 07.05.04 (119 kb)

   

Straubinger Tagblatt vom 27.05.04 (186 kb)Mittelbayerische Zeitung vom 20.05.05Mittelbayerische Zeitung vom 03.08.05

   

Mittelbayerische Zeitung vom 04.08.04 (57 kb)Mittelbayerische Zeitung vom 16.10.04 (127 kb)Mittelbayerische Zeitung vom 20.11.04 (220 kb)

   

Mittelbayerische Zeitung vom 03.07.04 (32 kb)Mittelbayerische Zeitung vom 19.05.05Mittelbayerische Zeitung vom 13.08.05

   
Regensburger Rundschau vom 11.10.06Regensburger Wochenblatt vom  16.08.07Mittelbayerische Zeitung vom 28.09.06    
Mittelbayerische Zeitung vom 28.06.06Laberzeitung vom 30.10.06    

Die Presseartikel entstammen überwiegend der Mittelbayerischen Zeitung (MZ). Die MZ ist im Internet zu finden unter www.donau.de


Quelle: Klassenlehrerinnen der 3. Klassen Grundschule Nittendorf

Kleine Naturforscher unterwegs

Im Rahmen des Heimat- und Sachkundeunterrichts tauschten die Jungen und Mädchen der Klassen 3b und 3d der Grundschule Nittendorf ihr Klassenzimmer gegen das "Naturmobil", ein Projekt des Bund Naturschutzes.

Die Diplom- und Naturpädagogin Frau Diana Fenzl führte die begeisterten Kinder mit spannenden Spielen an das Thema "Naturbegegnung Wald" heran.
Anschließend sammelten die kleinen Forscher im Wald gezielt Blätter, Früchte, Samen und Rindenstücke, die ausgiebig unter dem Mikroskop, bzw. dem Binokkular genau betrachtet und untersucht wurden.
Nach einer stärkenden Brotzeit zogen die Kinder noch einmal los, um mit Hilfe von Becherlupen kleine Tiere einzufangen. Nach anfänglicher Skepsis wurden die kleinen Naturforscher stetig mutiger und trauten sich neben Laufkäfern, Waldameisen, Würmern und Schnecken, sogar flinke Spinnen und Tausendfüßler einzufangen und voller Stolz zu präsentieren. Besonders aufregend war es natürlich, die "Beute" unter dem Mikroskop in allen Einzelheiten zu bestaunen und mit Hilfe einer speziellen Kamera auf dem Bildschirm des mitgeführten Laptops im Naturmobil zu bewundern.
Nachdem alle Untersuchungsobjekte wieder in die Natur entlassen wurden, fasste Frau Fenzl noch einmal alle gewonnenen Erkenntnisse zusammen. Alle Schulkinder waren sich einig: Unterricht im Wald ist super!


Quelle: www.grundschule-ramspau.de, Link: Schulleben

Das "Naturmobil" in der Klasse 1b Das rollende Klassenzimmer des Bundes Naturschutz, das für die schulische und außerschulische Umweltbildung konzipiert wurde, war am 25.07.2007 zu Gast in der 1b. Passend zum Lehrplanthema "Lebensraum Wiese" durften die Kinder die Auwiesen am Regen direkt vor Ort erfahren und erforschen.

Im Vordergrund stand das Erleben und Begreifen der Natur mit allen Sinnen. Neugierde sollte geweckt werden und ein Gespür für den Schutz der Natur entwickelt werden.

Herr Kaiser verstand es, die Kinder altersgerecht zu informieren und sie für die Sache zu begeistern. Im 1. Teil stand die Wiese mit ihren derzeitigen Blumen, Kräutern und Gräsern im Vordergrund. Alle Kinder sollten mindestens 5 verschiedene Pflanzen sammeln. Anschließend wurden sie genau betrachtet und beschnuppert.

Nach der Pause bekamen die Kinder als Auftrag, möglichst viele verschiedene Wiesentiere mit ihren Becherlupen einzusammeln. Da hieß es sich ganz still zu halten und Geduld zu üben! Am Ende waren die Kinder kein bisschen müde. Es war für alle ein spannender und erlebnisreicher Vormittag.


Quelle: vspfeffenhausen.vs.funpic.de

Der Natur auf der Spur mit dem Naturmobil
Zweite Klassen der VS Pfeffenhausen erforschten den Lebensraum Hecke

Einen faszinierenden Unterrichtsvormittag konnten die beiden zweiten Klassen der VS Pfeffenhausen zusammen mit ihren Lehrkräften und dem Naturmobil des Bund Naturschutz an einem Heckenstreifen entlang der großen Laaber erleben. Im Vordergrund des Projekts stand das Erleben und Begreifen des Lebensraums Hecke mit allen Sinnen, Neugierde wecken und ein Gespür für den Schutz der Natur entwickeln.

Mit Hilfe des Naturmobils kamen die Kinder diesem Ziel ein Stück näher. Beim Naturmobil handelt es sich um ein rollendes Klassenzimmer. Der technisch hochwertig ausgestattete mobile Fahranhänger bietet mit seinen 28 Arbeitsplätzen unzählige Möglichkeiten zur Erforschung von Lebensräumen und zur Naturerfahrung vor Ort. An jedem Arbeitsplatz steht ein beleuchtetes Mikroskop zum Eindringen in die Wunderwelt der winzigen Dinge bereit.

Nachdem die Kinder zusammen mit dem Umweltbiologen Dr. Sötz grundlegende Zusammenhänge des Lebensraumes Hecke erarbeitet hatten, suchte sich jedes Kind verschiedene Früchte und kleine Zweige von Schlehdorn, Weißdorn, Brombeere, Haselnuss und vielen anderen Pflanzen der Hecke. Diese wurden anschließend von den Kindern mit dem Mikroskop betrachtet und erläutert. Nach einer kurzen Brotzeitpause standen die Tiere der Hecke auf dem Programm. Ausgestattet mit Becherlupen suchten die Kinder Kleintiere der Hecke und fanden Spinnen, Blattwanzen, Erdasseln, Würmer, Tausendfüßler und Schnecken. Auch diese lebenden Tiere wurde behutsam unter dem Mikroskop bei 40-facher Vergrößerung betrachtet. Wesentlicher Ausstattungspunkt des Naturmobils ist eine Multimediaanlage, bestehend aus Laptop, zentralem Binokular mit digitaler Videoanlage und zwei Flachbildschirmen. Damit wurden die lebenden Tiere für die Kinder auf besonders faszinierende Weise auf den Bildschirmen großformatig präsentiert. Am Ende des gelungenen Unterrichtsvormittages wurde die lebenden Tiere wieder unversehrt freigelassen. Gabriele Lechner L


Quelle: www.eggmuehlerleben.de/Aktuell/2003-11/grundschule.htm

Im Wasser alles eingefangen, was „kreucht und fleucht“

Erlebnis-Unterricht „Im Grünen“ statt Rechnen und Schreiben  - Mit dem „Naturmobil“ und den Viertklässlern unterwegs in den Laber-Auen

Laber-Aue bei EggmühlEggmühl (ms) „Erlebnisunterricht mit dem Naturmobil an der Laber“ stand für die Viertklässler der Rudolf-Hell-Volksschule statt Rechnen und Schreiben auf dem Stundenplan. Initiiert wurden diese besonderen Unterrichtsstunden von den Eltern und einer Schülerin der vierten Klasse, die ihren 10. Geburtstag mit der gesamtem Schulklasse und ihrer Klassenlehrerin, Angelika Lehner, feiern wollte. Sie holten dazu das vor kurzem vom Bund Naturschutz gestartete Naturmobil nach Eggmühl, das in einem umgebauten Wohnanhänger Platz für 28 Personen bietet.

Dr. Ulrich Sötz ist Baumeister eines momentan in ganz Bayern noch ziemlich einmaligen Gefährtes, das mit Solarzellen und Batterien betrieben wird. Der Biologe arbeitet für den Bund Naturschutz und besucht mit seinem umgebauten, bunt bemalten Wohnwagen die Schulklassen. Dabei können spezielle Themen über Natur selbst gewählt werden. Die Eggmühler Kinder wollten sich dem Thema „Wasser und Pflanzen“ widmen.

Weil am Donnerstag ein windiger Vormittag war, konnten die Kinder im Sitzkreis mit allen Sinnen und mit geschlossenen Augen an der Großen Laber ganz gut den Wind, das plätschernde Wasser, das Pfeifen der Vögel und das rascheln der Blätter wahrnehmen. Nicht weniger beeindruckt war die Klasse von einem Fischreiher. „Man erkennt ihn an seiner gebogenen Flügelstellung und dem zackigen Hals“, erklärte Dr. Sötz den Schülern. Außerdem ließen sich zwei Turmfalken bei der Jagd nach Mäusen und anderen Bodentieren beobachten. „Der Wanderfalke aber schlägt seine Beute nur in der Luft“, erfuhren die Kinder.

Sie hörten davon, dass Pflanzen sehr wichtig sind, ohne sie würde es weder Tier noch Mensch geben. Der Biologe verstand es, die Kinder sensibel für die Natur zu machen. Sie durften jetzt bei der Suche aktiv werden und das gefundene Material sortieren. Die Wasserminze, der Hartriegel und die Weide wurden als besonders häufig vorkommende Arten eingeordnet, die Weide als eine der wichtigsten Pflanzen im Frühjahr für die Insekten, die besonders feuchten Boden mag. „Kann man daraus auch Tee kochen“, fragten die Kinder, von dem anregenden Duft der Minze beeindruckt. Auch das Geheimnis um die gefärbten Blätter im Herbst wurde gelüftet

Ausgerüstet mit Käscher, Teller, Löffel und Becherlupe hieß es jetzt, im Wasser alles einfangen, was „kreucht und fleucht“. Nach der Brotzeit im Naturmobil durften sich die Kinder auch aufwärmen und die teilweise nass gewordene Kleidung trocken. Dr. Sötz hatte Mikroskope dabei, darunter sahen Wasserspinnen, Wasserkäfer, Larven und Blätter viel größer aus. Die Kinder waren begeistert vom Unterricht im Grünen.


Quelle: www.idowa.de

Unterricht auf der Wiese für die Abc-Schützen an der Schule Aholfing

Aholfing/Rain. (ih) Spannender, lehrreicher Unterricht in Sachen Umwelt und Natur mit Gummistiefeln und im Sonnenschein ist kein Wunschtraum. Für die Abc-Schützen an der Schule Aholfing, die zur Grund- und Hauptschule Rain gehört, wurde es diese Woche Wirklichkeit. Diplombiologe Dr. Ulrich Sötz kam mit seinem Naturmobil, und das "fahrende Klassenzimmer" fand begeisterten Anklang. Mehr über den etwas anderen Unterricht finden Sie am Donnerstag im Straubinger Tagblatt und in der Bogener Zeitung. Redaktion: Straubinger Tagblatt am 26. Mai 2004, 16:47:00


Quelle: www.rs-obr.de/schulleben1.html

Naturmobil in Oberroning

Am Montag und Dienstag hatten die Jungen und Mädchen der beiden 5. Klassen der Realschule der Salesianerinnen die Gelegenheit anschaulichen Biologieunterricht in freier Natur zu erleben. Die Biologielehrerinnen Frau Bucher und Frau Bauer hatten den Diplombiologen Herrn Sötz vom Bund Naturschutz aus Mintraching mit seinem Naturmobil eingeladen. Zusammen mit den Schülern wurden die Pflanzen und Tiere im und am nahe gelegenen Klosterteich erforscht. Begonnen wurde mit einer kleinen Konzentrationsübung, bei der die Kinder auf die Geräusche der Natur achten sollten. Bewaffnet mit Becherlupen, Eimern und Käschern zogen kleinere Gruppen anschließend los, um Pflanzenteile und Bewohner der Wiese und des Teiches vorsichtig zu sammeln. Den größten Spaß bereitete dann aber das genaue Betrachten der Ausbeute unter dem Mikroskop und alle waren sich einig, dass der Biounterricht öfter in der Natur stattfinden sollte.


Quelle:www.schulen.regensburg.de/hhgs/klassen/2002b/umweltmobil/

Heimat- und Sachunterricht direkt in der Natur

Am Donnerstag, den 28.10.2004 traf die Klasse 3b im Keilberger Wald das "Naturmobil".

Umweltmobil Blätter sammeln
Blätter sammeln macht Spaß
Tierchenfangen
Gar nicht so einfach
ein Tierchen zu fangen!

Herr Sötz vom Bund Naturschutz begrüßte uns und stellte uns den Tagesablauf vor.

Wir sammelten verschiedene Blätter, Früchte und ordneten sie den passenden Pflanzen zu.

Nach einer kurzen Pause wurde es besonders interessant. Wir durften kleine Tiere suchen und fangen.

Im Naturmobil hatte jeder Schüler ein Mikroskop und konnte seine "Beute" ganz genau betrachten: Aus harmlosen Insekten wurden da plötzlich Riesenmonster.

kleine Forscher
Kleine Forscher bei der Arbeit

Gruppenbild
Jetzt heißt es Abschied nehmen!

Schnell verging die Zeit und wir mussten uns nach einem schönen Vormittag wieder auf den Heimweg machen.


Quelle: www.schulen.regensburg.de/hhgs/klassen/2002a/naturmobil/

Ein Tag mit dem Naturmobil

Wir trafen uns um 8 Uhr in der Klasse. Dann machten wir uns auf den Weg zum Bus. Mit der Linie 8 fuhren wir zum Keilberg. Wir marschierten von der Bushaltestelle zum Naturmobil. Das Naturmobil war ein Auto mit Wohnanhänger. Im Anhänger befanden sich Mikroskope und Laptops.

Wir bekamen verschiedene Aufträge; z.B. mussten wir im Wald verschiedene Blätter von Laubbäumen suchen. Diese schauten wir uns dann hinterher gemeinsam in der Gruppe an.

Nach einiger Zeit kehrten wir zum Naturmobil zurück und stärkten uns erst mal. Danach bekamen wir Becherlupen, mit denen wir uns auf die Suche nach winzigen Waldbewohnern machten. Die konnten wir dann durch die Lupe begutachten.

Hinterher durften wir sie uns auch noch durch das Mikroskop ansehen. Das war alles sehr interessant.

Leider war es bald auch wieder vorbei und wir mussten uns auf den Weg zum Bus machen. Mir hat dieser Tag beim Naturmobil sehr gut gefallen. (Simon)

Welche Aufträge bekamen wir?

Suche

1. fünf verschiedene Blätter
2. drei verschiedene Früchte
3. etwas von einem Tier Angeknabbertes
4. etwas Schönes aus dem Wald und
5. auch etwas Unnützliches aus dem Wald (Saskia)

Was hat mir am Besten gefallen?

Mir hat am Besten gefallen, dass wir 5 Blättern, 3 Früchten oder Samen, etwas Schönes und etwas Unnützes suchen mussten. Ich wusste gar nicht, dass es nichts Unnützes im Wald gibt. Auch war total lustig, wie wir Tiere gesucht haben und sie dann untersuchen konnten. Einen totalen Schreck bekam ich, als Saskias Spinne aus dem Glas krabbelte.

Der Besuch im Wald hat mir sehr gut gefallen! (Roxy)


Gruppenbetrachtung


Wir gehen unseren Aufträgen nach.


Krabbelt das Tier raus?


Quelle: www.chiemgau-online.de/lokalnachrichten/text.php?satz=8541

Schnaitsee: Kaulquappen erschreckend groß

Flora und Fauna aus dem Wasser, dem Wald und von der Wiese boten ein reichhaltiges Spektrum und weckten bei den Kindern immer wieder die Neugier, weitere Pflanzen und Tiere genauer zu betrachten. Kaulquappen und Wasserskorpione zeigten sich unter der 40-fachen Vergrößerung riesig groß und entlockten den erstaunten Betrachtern schon mal einen erschreckten Ausruf. Schließlich machte der kindliche Forschertrieb auch nicht vor einer Brennnessel halt und da: Die gläsernen Brennhärchen eines Brennnesselblatt war wunderschön unter dem Mikroskop anzusehen. Am Ende der Woche waren sich zweifellos alle Teilnehmer einig: dieses Naturmobil war ein voller Erfolg und es sollte nach Möglichkeit kein Einzelfall bleiben. Die Schülerinnen und Schüler und auch die Lehrkräfte bedankten sich bei Dr. Sötz und bei Alois Dirnaichner, Ortsvorsitzender beim Bund für Umwelt- und Naturschutz in Schnaitsee.


Rückmeldungen per email:

Sehr geehrter Herr Sötz,

spannende Mikrowelthiermit möchten wir uns für den spannenden Vormittag am Baggersee bedanken. Ihr vielfältiges Wissen über die Natur hat uns sehr imponiert. Der Naturstrauß aus Rohrkolben,Schilfrohr und Schwarzerlenzweigen steht zur Dekoration in unserem Klassenzimmer. am Baggersee in RegensburgBesonders viel Lachen mussten wir bei dem witzigen Fledermausspiel. Wir werden es auch in der Schule ausprobieren. Aufregend war die anschließende Jagd nach Wassertieren. Wir hätten nie gedacht, dass wir so viele der kleinen Lebewesen in unserem Schälchen zum Anschauen fangen können.
Wir erinnern uns an die Libellenlarve, den Wasserkrebs, die Wasserschnecken, die Egel und den Flohkrebs aus der Donau. Mit den tollen Mikroskopen gelang es sogar, den Wasserfloh genau zu betrachten. Am besten gefielen uns allen aber der Groppe-Fisch und die Köcherfliegenlarve, die sich als Versteck mit einem selbstgesponnenen Faden eine Röhre aus Pflanzenteilen baut. Das ist ganz schön schlau !
Die interessanten Stunden waren leider zu schnell vorbei. Vielleicht sehen wir uns zu einem anderen Thema aus Ihrem Angebot einmal wieder.
Mit freundlichen Grüßen Klasse 6b


ALI, Klasse 6a:
Hallo Uli,
das Naturmobil war schön und toll eingerichtet. Die Pflanzen waren interessant. Und das tolle Spiel war spannend. Die Tiere waren eklig. Wir hatten viel Spaß. Vielleicht sehen wir uns wieder!

GEORG, Klasse 6a
Hallo Uli,
es hat mir sehr viel Spaß gemacht mit dem Naturmobil und du hast uns super erklärt, was welches Blatt ist. Aber auch das Spiel hat uns viel Spaß gemacht und die Tiere suchen war das Beste, weil es war sehr interessant, zu wissen, was es für Tiere im Wasser gibt. Und dann, wo wir die Tiere angeschaut haben am Mikroskop, das hat mir besonders viel Spaß gemacht, weil da hat man was gesehen, was man mit bloßen Augen nicht sieht. Und dann hast du uns auch manche Tiere am Laptop gezeigt. Das war auch toll, sogar sehr toll. Uli, ich möchte mich sehr bedanken bei dir und ich würde mich freuen, wenn du noch mal so was machen könntest mit uns.


3./4. Klasse Steinach


3. Klasse Laberweinting


1. Klasse Alteglofsheim


6. Klasse Undorf


Hallo Deutsche Natur/Umweltfreunde, hier ein grosses Kompliment fuur euch aus Holland.Es sieht so groossartig aus was ihr da macht !!!!!!!!!!!! Ich moechte auch so was machen!!!!
Theodoor Braaksma Natur und Umweltlehrer und Schauspieler.

 

 

 

 

 


 

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